Paul McCartney: Wie würde John Lennon auf seine Musik reagieren?

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Paul McCartney macht sich immer noch Gedanken darüber, wie John Lennon seine Musik finden würde.
Der ehemalige Beatles-Sänger und Bassist brachte letzte Woche am Freitag (07. September) sein neuestes Solo Album ‚Egypt Station‘ heraus. Seine Lieder beäugt er sehr kritisch, dabei stellt er sich auch oft vor, was wohl sein früherer Bandkollege und verstorbener Freund John Lennon zu seiner Musik sagen würde. Im Interview mit ‚NME‘ erzählte er: "Ich stelle mir manchmal vor, ‚Ok. Beatles-Sitzung, Schreibsession mit John‘ und ich sag, ‚Was hältst du davon?‘ und er wird entweder sagen, ‚Es ist großartig, lass es so,‘ oder ‚Nein, das ist gar nicht gut, ändere es‘. […] Ich mache das nicht immer. Aber gelegentlich, wenn ich mich frage, ob es funktionieren wird, erinnere ich mich an die Zeit, als ich ‚Hey Jude‘ geschrieben habe und ich es John zum ersten Mal gezeigt habe. Ich sagte, ich würde die Zeile ‚The movement you need is on your shoulder‘ noch ändern und er sagte, ‚Machst du nicht, machst du nicht‘. Dies sind alles kleine Momente, an die ich zurückdenke und mir überlege, ‚Ist es eines dieser Zeilen oder ist es Müll?‘.

An die Zusammenarbeit mit Lennon selbst erinnert sich der 76-Jährige gerne zurück: "Mit John zu arbeiten war großartig. Dies waren die Dinge, an die man zurück denkt. In einem Film erinnert man sich immer an die Stellen, in denen der Typ sagt, ‚Hasta la vista, baby‘ oder so. Und John hatte diese Angewohnheiten, aber das waren nur zwei Prozent von ihm und es sind diese zwei Prozent, an die sich die Leute erinnern. Die meiste Zeit war er aber sehr großzügig, liebenswert und jemand, mit dem man sehr gut arbeiten konnte."

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