Paul Rudd: Angst vor der ‚Mid-Life Crisis‘

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Paul Rudd hatte Angst, in eine "Mid-Life Crisis" zu verfallen.
Der 49 Jahre alte Schauspieler, der die Hauptrolle in Marvels ‚Ant-Man and The Wasp‘ spielt, hat nun verraten, dass er sich schon immer über die großen Fragen des Lebens Gedanken gemacht hat und seit seinen frühen Zwanzigern Angst hatte, dass sein Leben sich zu einer Krise entwickeln würde. Gegenüber ‚ShortList‘ sagte Rudd: "Ich denke, eine der großen Freuden im Leben ist, zu wissen, dass alles noch vor dir liegt – die großen Fragen, wie ‚Ich frage mich, welchen Job ich machen werde, wenn ich erwachsen bin‘; ‚Ich frage mich, wen ich heiraten werde‘; ‚Ich frage mich, ob ich Kinder haben werde‘; ‚Ich frage mich, wie ihre Namen sein werden‘; ‚Ich frage mich, wo ich wohnen werde‘. Als ich jünger war und wenn mich das alles fertig gemacht hat, dann war das egal, weil all das noch vor mir lag. Ich denke, dass es manchmal härter ist im Leben, wenn diese Fragen schon beantwortet sind und man plötzlich denkt ‚Auf was kann ich mich noch freuen?‘ In meinen Zwanzigern habe ich oft gedacht, ich bewege mich langsam auf eine Mid-Life Crisis zu und [dieser Gedanke] wurde immer prägnanter während meiner späten Zwanziger, Dreißiger, Vierziger… ich mache Witze, aber es gibt auch ein Fünkchen Wahrheit darin."

Der ‚Clueless – Was sonst!‘-Darsteller gab auch zu, dass er immer noch daran arbeitet, herauszufinden, wie er kein "Schwachkopf" sein kann. Gleichzeitig möchte er ein normaler Vater mit Filmstar-Status sein. Rudd, der die achtjährige Tochter Darby und den 12-jährigen Sohn Jack hat, erklärte weiter: "Ich möchte kein Schwachkopf sein. Ich möchte Menschen gegenüber nicht unhöflich sein. Ich möchte [Dinge] schätzen können und ich schätze [Dinge]. […] Ich möchte so normal sein wie möglich."

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