Paul Walkers Präsenz ist noch immer zu spüren

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Paul Walkers Familie spürt seine Präsenz, obwohl er vor circa fünf Jahren tödlich verunglückt ist.
Der ehemalige ‚Fast & Furious‘-Darsteller, der im Alter von nur 40 Jahren starb, scheint noch immer bei seiner Familie präsent zu sein. Sein Bruder Caleb Walker hat nun offenbart, wie er das Ableben seines Bruder verkraftet. In einem Interview mit ‚E! News‘ verriet er: "Er war ein Spaßvogel. Wenn er die Möglichkeit hatte, jemanden vom Boot zu schubsen, wenn niemand schaut…. er liebte es, zu lachen. Einmal, als wir draußen auf dem Wasser waren und ich dachte, ich hätte das Kajak falsch festgebunden und wir umkippten und so unsere ganze Ausrüstung verstreut wurde, schwammen wir raus, um alles einzusammeln, damit es nicht auf den Grund des Ozean sinken würde. Wir schauten uns einen Moment kurz an, schwammen beide zurück zum Boot, lachten herzlich und wussten, dass es nicht meine Schuld war, sondern das Paul sich einfach einen Spaß erlaubt hatte."

Seine Geschwister gaben zu, dass der Action-Filmstar schon immer gerne Risiken einging und keine Angst vor dem Tod im jungen Alter hatte. Sein Bruder Caleb fügte hinzu: "Er liebte es, ein Leben am Rand der Klippe zu führen, ganz sicher. Er war sich bewusst, dass das eine gewisse Gefahr mit sich bringt, das hielt ihn aber nicht davon ab. Nicht, dass er nicht mehr hier sein wollte, oder seine Tochter aufwachsen sehen, wie sie heiratet und alles, sicher, Ironie liegt da aber schon irgendwie in der Luft. Das Komische ist, an seinem Todestag ging er mal kein Risiko ein, es war einfach ein schlimmer Unfall. Zurückblickend ist es gruselig. Es schien, als wollte er sein Leben in Ordnung bringen, er hatte tiefgründige Gespräche mit unserer Mutter, er plante sein weiteres Zusammenleben mit seiner Tochter und dass er seine Projekte deshalb gewissenhafter auswählen wolle."

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