Perrie Edwards: Panische Angst vor dem Alleinsein

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Perrie Edwards hatte Angst, allein zu sein, da sie an schrecklichen Panikattacken litt.
Die Little Mix-Sängerin spricht über die dunkelste Zeit in ihrem Leben. Sie habe stets jemanden um sich gebraucht, um sie aus ihrem dunklen Loch zu holen. "Ich gelangte an den Punkt, an dem meine Mutter mit mir ins Studio ging und mit mir zur Arbeit fuhr, weil ich nicht alleine in ein Auto steigen konnte", deckt die Blondine auf.

Noch immer habe sie ihre Angstzustände nicht überwunden. So falle es ihr schwer, alleine in einen Zug zu steigen, um ihren Freund Alex Oxlade-Chamberlain in Manchester zu besuchen. "Es macht mich wahnsinnig und gibt mir ein klaustrophobisches Gefühl. Ich fühle mich beklommen… Meine Mutter gelangte an den Punkt, an dem sie nicht wusste, was sie tun sollte, weil sie nicht 24 Stunden pro Tag Babysitter für mich spielen kann – obwohl sie das eine lange Zeit getan hat", gesteht Perrie.

Zwei Dinge hätten der ‚Black Magic‘-Hitmacherin geholfen, wieder zurück in ein halbwegs normales Leben zu finden. Zum einen zog ihre beste Freundin und Cousine Ellie bei ihr ein, zum anderen fand sie Trost in ihrem geliebten Hund Hatchi. "Er ist mein Sohn. Ich liebe ihn aus ganzer Seele. Er hilft mir, ruhig zu bleiben und ich rede den ganzen Tag mit ihm", zeigt sich Perrie dankbar. Davor habe sie bereits befürchtet, für den Rest ihres Lebens eine im Haus eingesperrte "Einsiedlerin" zu sein. "Ich hätte nie gedacht, dass ich da sein würde, wo ich jetzt bin, weil ich nicht dachte, dass es einen Ausweg gab", offenbart sie.

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