Pete Davidson verteidigt sich gegen Internetmobber

Wusstest Du schon...

Twitter-Attacke von Trump: Schwarzenegger schlägt zurück

Pete Davidson teilte nach seiner Trennung von Ariana Grande gegen Internetmobber aus.
Der 25-jährige Comedian war mit der ‚Thank U, Next‘-Interpretin verlobt, bevor das Paar ihre Romanze im Oktober beendete. Davidson leidet an bipolaren Störungen und sprach zuvor sehr offen darüber, suizidgefährdet zu sein. Nachdem er hasserfüllte Kommentare von gemeinsüchtigen Fans der Sängerin erhielt, äußerte er sich nun offiziell auf Instagram. "Ich habe meinen Mund gehalten. Ich habe niemals Namen genannt, habe niemals ein Wort über irgendwem oder irgendwas verloren. Ich versuche zu verstehen, dass wenn einem Mann etwas zustößt, die ganze Welt ihn ohne jegliche Fakten oder Anhaltspunkt massiv kritisiert. Besonders in dem heutigen Klima, in dem jeder gerne beleidigt und verärgert ist, ist es wirklich irrsinnig. Ich wurde neun Monate lang online und in der Öffentlichkeit von Leuten gemobbt. Ich habe über Bipolare Störungen und meine Suizidgefährdung öffentlich gesprochen, nur in der Hoffnung, dass es ins Bewusstsein gerät. Und um Kindern wie mir zu helfen, die nicht auf dieser Welt sein wollen. Ich will euch das nur wissen lassen. Egal wie sehr das Internet oder irgendjemand anders versucht mich in den Selbstmord zu treiben. Ich werde es nicht tun. Ich bin traurig, dass ich das überhaupt sagen muss. An alle, die mir Halt geben und es so sehen, wie es ist – ich sehe euch und ich liebe euch."
Die Äußerungen des ‚Saturday Night Live‘-Stars folgen kurz nachdem Arianas Manager Scooter Braun Pete vor den fiesen Kritik der Fans in Schutz nahm. Er forderte die Fans auf, den Sch***ß zu unterlassen und sagte: "Es ist nichts dergleichen und Pete ist ein guter Kerl. Niemand hasst diesen Typen und er ist ein verlässlicher loyaler Freund. Zeigt Respekt und vertraut mir, jeder auf dieser Seite weiß, dass er es verdient und wünscht ihm nur das Beste."

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Simone Ballack: Verliebt in einen alten Schulfreund

Dana Schweiger: Großes Herz

Riz Ahmed ahmte den King of Pop nach