Peter André: 40. Geburtstag kam mit einem großen Schock

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Peter André wurde „schlecht“, als er 40 wurde.
Der britische Sänger erreichte den Meilenstein bereits vor sieben Jahren. Damals dauerte es jedoch eine ganze Weile, bis er Frieden mit seinem Alter schloss. „Ich sage euch meine ehrliche Meinung. Als ich 40 wurde, hasste ich es“, gesteht der Musiker. Nur kurz davor hatte er seinen Bruder verloren. „Ich wachte auf und versuchte, glücklich zu sein, weil jeder so viel für mich getan hatte. Aber als ich die Ziffern 4 und 0 vor mir sah, wurde mir schlecht. Meine Schwester sagte, dass sie es hasste, 40 geworden zu sein. Also fragte ich sie ‚Wie lange hat es angehalten?‘ Und sie meinte ‚Ein Jahr‘.“

Auch bei dem ‚Mysterious Girl‘-Hitmacher habe es dann zwölf Monate gedauert, bis er sein Stimmungstief überwand und wieder positiv nach vorne blickte. „Ich weiß nicht, was passierte, aber als ich 41 wurde, wurde ich komplett entspannt und eine ganz andere Person“, offenbart der mittlerweile 47-Jährige. Das sei bis heute so: „Ich bin glücklich mit meinem Leben, stets entspannt und ich denke wirklich, dass die Vierziger unglaublich sind.“ In seinen Dreißigern habe er dagegen zu kämpfen gehabt. „Es war komisch. Ich hatte eine Midlife-Crisis, weil ich wusste, dass ich kein Kind war und kein Mann war. In deinen späten Dreißigern oder Vierzigern hast du das Gefühl, dass dein Leben neu beginnt“, erklärt er gegenüber dem ‚Girls No Filter‘-Podcast.

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