Pierce Brosnan: James Bond hat keinen Humor mehr

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Pierce Brosnan findet, dass die James Bond-Filme ihren Humor verloren haben.
Der 65 Jahre alte Schauspieler, der von 1995 bis 2002 in den Anzug des legendären Geheimagenten schlüpfen durfte, hat sich über die Richtung beschwert, in die die Geld-speiende Filmreihe sich bewegt. Er findet, dass die Blockbuster in den letzten Jahren humorlos geworden sind. Dem Magazin ‚Rake‘ sagte er: "Da ist nicht mehr viel Humor. Als ich ihn spielte, habe ich das Publikum wissen lassen, dass es ein fantastischer Witz ist. Was ich hier mache, von einem Motorrad springen und zu einem Flugzeug aufschließen, ist einfach absurd. Also ich finde, man muss die Witze drin haben. Damit bin ich aufgewachsen. Sean [Connery] machte das, Roger [Moore] machte das ganz großartig."

Brosnan glaubt, dass die Macher der Bond-Filme den Druck verspürten, die Reihe weiterzuentwickeln, nachdem der erste ‚Bourne‘-Film, ‚Die Bourne-Identität‘, erschienen war. "Ich wusste, dass es da eine seismische Veränderung gegeben hatte und ich wusste aber nicht, dass ich dadurch ein Teil davon werden würde, dass mein Vertrag auslief. Ich wusste, dass sie Anpassungen machen mussten. Sie hatten starke Konkurrenz und sie hatten es nicht neu erfunden, aber ihm eine muskulösere, dynamische Wendung verpasst", erklärte der Schauspieler.

Kürzlich wurde berichtet, dass Idris Elba anscheinend immer noch im Gespräch ist, um in Daniel Craigs Fußstapfen zu treten. Der in London ansässige Schauspieler wird bereits seit längerem mit der Rolle des Superagenten in Verbindung gebracht und Filmchefin Barbara Broccoli hat einem Geschäftsfreund angeblich gesagt, dass "es Zeit ist" für einen dunkelhäutigen Star, um 007 zu spielen.

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