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Prinz Harry und Meghan Markle: Gigantische Sicherheitsvorkehrungen

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Zum Prozedere der Hochzeit von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) kommen immer mehr spannende Details ans Licht. Doch über eine Sache wurde bis dato Stillschweigen bewahrt: die Sicherheit. Mehr als 100.000 Menschen werden am 19. Mai in Windsor erwartet, um die feierliche Zeremonie hautnah miterleben zu können. Das bedarf einiger Vorbereitungen – die nun getroffen wurden und ein gigantisches Ausmaß erahnen lassen.

Fahrzeugbarrieren, Flugzeugchecks, Scharfschützen: das volle Programm. Wie die britische „Daily Mail“ vermeldet, setzen die Royals aber noch einen oben drauf. Um Windsor Castle und die St. George’s Chapel, in der die Trauung stattfinden wird, soll ein riesiger Schutzwall entstehen. Die Rede ist von einem 30 Millionen britische Pfund teurem Ring: Besucher, die diese Schutzgrenze passieren wollen, müssen demnach zunächst einen Sicherheitsscan im Stile einer Flughafen-Kontrolle durchlaufen.

Ein noch nie dagewesener Einsatz-Umfang

Doch nicht nur Personen sollen überprüft werden. Auch Fahrzeuge wie Last- und Lieferwagen müssen mit Kontrollen rechnen. Hierzu soll in der Stadt extra ein Netzwerk von automatischen Nummernschild-Erkennungskameras installiert werden, das in einer Datenbank Kennzeichen von verdächtigen Fahrzeugen abgleicht. Die zuständige Thames Valley Police spricht schließlich nicht umsonst von dem größten Diensteinsatz in ihrer Geschichte. Die städtischen Sicherheitsvorkehrungen sollen in den nächsten sieben Wochen schrittweise getroffen werden.

Wie es in der „Daily Mail“ weiter heißt, wird es sowohl Hundestaffeln als auch berittene Patrouillen auf den öffentlichen Straßen geben. Auch Bahnsteige und der Flusslauf der Themse sollen überwacht werden. Letzteres fällt angeblich in den Aufgabenbereich von britischen Marineoffizieren.

Leibwächter für Meghan Markle

Wachpersonal gibt es auch innerhalb von Windsor Castle. Für die Sicherheit der rund 600 erwarteten Hochzeitsgäste sorgen Beamte des Metropolitan Police Service, besser bekannt als Scotland Yard. Aus dessen Riege soll Meghan Markle zudem einen persönlichen Leibwächter vom königlichen Dienst- und Spezialistenschutzkommando zur Seite gestellt bekommen, heißt es.

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