Prinz Philip: So dachte er über Prinz Harrys TV-Interview mit Oprah Winfrey

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Der verstorbene Prinz Philip soll Prinz Harrys TV-Interview mit Oprah Winfrey “verrückt” gefunden haben.
Der Herzog von Edinburgh, der am Freitag (9. April) im Alter von 99 Jahren auf Schloss Windsor verstarb, konnte es nicht nachvollziehen, was Prinz Harry und die Herzogin von Sussex mit dem Interview mit der TV-Ikone bewirken wollten. Gyles Brandreth, der Biograph des aus dem Leben geschiedenen Prinz Philips, enthüllte gegenüber der ‘Daily Mail’-Zeitung: “Ich weiß von jemandem, der ihm nahe stand, dass er dachte, dass Meghan und Harrys Interview mit Oprah Winfrey ‘verrückt’ war und ‘dabei nichts Gutes bei herauskommen würde’. Das überraschte mich nicht, weil das genauso war, wie er mit mir damals in den 1990er Jahren über die persönlichen TV-Interviews von Prinz Charles und Diana, der Prinzessin von Wales, sprach.”

Der Herzog und die Herzogin von Sussex wurden von einigen Seiten dafür kritisiert, dass sie das TV-Interview ausstrahlen ließen, während sich der verstorbene Prinz Philip im Krankenhaus befand. Der Experte des britischen Königshauses geht jedoch davon aus, dass dies den Herzog von Edinburgh nicht gestört haben soll und fügte hinzu: “Die Tatsache, dass das Interview von Meghan und Harry ausgestrahlt wurde, als sich Philip im Krankenhaus befand, störte ihn nicht. Was ihm Sorgen bereitete war ihre Bereitwilligkeit, öffentlich über Probleme zu sprechen.” Es wird davon ausgegangen, dass es der verstorbene Prinz Philip nicht gut gefunden haben soll, dass Mitglieder der britischen Königsfamilie so öffentlich über ihr Privatleben sprechen.

Foto: Bang Showbiz

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