Prinz William: Prominente Unterstützung für Kampagne verweigert!

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Prinz William hatte Schwierigkeiten, prominente Unterstützung für seine Kampagne zu finden.
Der 36-Jährige gründete zusammen mit seiner Frau Kate Middleton im Jahr 2016 die Charity-Organisation Heads Together, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen mit psychischen Problemen zu helfen. Wie der Brite nun beim World Economic Forum in der Schweiz enthüllte, war es jedoch schwierig, das Projekt erfolgreich zu machen. "Als wir die Kampagne gestartet haben, wollte nicht ein einziger Star bei uns mitmachen. Keine einzige Person wollte die Kampagne unterstützen, weil sie sich um mentale Gesundheit drehte", packte er aus.

Daran schuld sei die konservative Einstellung der britischen Gesllschaft bezüglicher mentaler Gesundheit. Schon damals sei zu viel totgeschwiegen worden. "Ich denke, man kann es bis zum Krieg hin zurückverfolgen. Es war für jeden sehr schwierig, so viele liebe Menschen zu verlieren und mit solch schrecklichen Umständen klarzukommen. Denn egal wie viel du darüber geredet hast, du konntest das Problem nie beheben", berichtete er. Dies habe bis heute schwerwiegende Auswirkungen: "Diese ganze Generation lernte, dass dies die Art und Weise ist, wie wir mit Problemen umgehen. Wir reden nicht über sie. Ich denke, dass es jetzt eine Generation gibt, die realisiert, dass es nicht normal ist und wir darüber reden sollten. Wir müssen darüber hinwegkommen."

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