Prinz William: Sauer wegen illegalem Tierhandel

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Prinz William ist "sehr sauer" wegen des illegalen Handels mit Tieren.
Der 36-jährige Royal ist schon seit langem ein Unterstützer des Schutzes von bedrohten Tierarten, insbesondere Elefanten, Nashörnern und Tigern, und erklärte nun, es mache ihn "sehr traurig", dass die Sterberate der Kreaturen auf dem Planeten stetig ansteige. Außerdem würden manchmal Ranger, die versuchten, die Tiere zu beschützen, selbst von Jägern umgebracht. In einer Dokumentation namens ‚The Last Animals‘, die die Dezimierung afrikanischer Tierarten durch skrupellose Gangs dokumentiert und die Morde von der Savanne Afrikas bis zu den Konsumenten in Asien und dem Rest der Welt verfolgt, sagte der Prinz: "Über 1000 Ranger wurden in den vergangenen 10 Jahren ermordet. Es macht einen sehr wütend. Es macht einen sehr traurig. Wir wissen, wo die Tiere sind, die ausgenutzt werden. Wir wissen, wie das Produkt verbreitet wird und wir wissen, wo es landet. Man hat alle Forschung und jeden Beweis, den man braucht, um dies in Ordnung zu bringen."

Das Mitglied des britischen Königshauses lobte anschließend Regierungen, die anfangen, den Handel mit Tierprodukten wie Elfenbein zu verbieten. Er erklärte aber auch, dass der Fortschritt nicht "schnell genug" voran käme. "Die Tatsache, dass Regierungen Schritte ergreifen, zeigt, dass es auf der globalen Tagesordnung steht. Die Menschen interessieren sich dafür, Regierungen erkennen die Ernsthaftigkeit des Problems. Aber es passiert definitiv nicht schnell genug. Ich würde liebend gerne mit den Fingern schnippen und es wäre anders", sagte William.

Die Aussagen der Bruders von Prinz Harry folgen auf eine Rede, die er im Oktober gehalten hatte. Darin erklärte er im Detail, wie "herzzerreißend" es sei, dass zu dem Zeitpunkt, an dem seine Kinder Prinz George (5), Prinzessin Charlotte (3) und Prinz Louis (6 Monate) in ihren 20ern seien, viele bedrohte Tierarten möglicherweise komplett ausgestorben sind.

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