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Prinz William: Schwere Vorwürfe gegen die BBC

Prinz William geht hart mit der BBC ins Gericht.
Der Herzog von Cambridge zeigt sich in neuen Statements völlig aufgebracht über die unmoralische Herangehensweise der britischen Rundfunkanstalt bei ihrem einstigen Interview mit seiner Mutter Prinzessin Diana. Laut eines internen Untersuchungsberichts führte der damalige Reporter Martin Bashir Diana mit gefälschten Dokumenten in die Irre, um skandalöse Enthüllungen zu bekommen.

In einem zweiminütigen Video verurteilt Prinz William dieses Vorgehen aufs Schärfste. „Es ist unheimlich besorgniserregend, dass BBC-Angestellte gelogen haben und falsche Dokumente benutzten, um das Interview mit meiner Mutter zu erhalten. Dass sie entsetzliche und falsche Behauptungen über die royale Familie anstellten, um mit ihren Ängsten zu spielen und Paranoia zu schüren“, zeigt sich der Royal unversöhnlich.

Das Interview habe einen „beträchtlichen“ Teil dazu beigetragen, dass die Ehe zwischen Diana und seinem Vater Prinz Charles gescheitert sei. „Was mich am meisten traurig macht, ist die Tatsache, dass meine Mutter gewusst hätte, dass sie getäuscht wurde, wenn die BBC die erstmals 1995 vorgetragenen Beschwerden und Bedenken ordnungsgemäß untersucht hätte. Sie wurde nicht nur von einem skrupellosen Reporter enttäuscht, sondern auch von Führungskräften der BBC, die wegschauten, anstatt schwierige Fragen zu stellen“, so William. Damit hätten sie letztendlich auch zum Tod von Diana beigetragen. Der Prinz wünscht sich, dass das Interview nie wieder ausgestrahlt wird, da es „nicht rechtmäßig“ sei.

Foto: Bang Showbiz

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