Prinzessin Beatrice betrachtet Legasthenie als ein Geschenk

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Prinzessin Beatrice findet, dass Legasthenie ein “Geschenk” sei und sich ihre Kinder glücklich schätzen können, falls sie damit diagnostiziert werden.
Bei der 33-jährigen Prinzessin, die mit ihrem Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi ihr erstes Kind erwartet, wurde im Alter von sieben Jahren Legasthenie diagnostiziert und sie ist seit 2013 Schirmherrin der karitativen Organisation Helen Arkell Dyslexia Charity.

In einem Gespräch mit der ‘HELLO!’-Gastredakteurin Giovanna Fletcher für die digitale Ausgabe der ‘Back to School’-Reihe erzählte Beatrice: “Ehrlich gesagt, was mich inspiriert hat, so wie ich über Legasthenie zu sprechen, ist, dass ich die Erzählung rund um die Diagnose wirklich ändern möchte. Selbst wenn ich mich darauf beziehe. Als Diagnose finde ich, dass es der Brillanz einiger der fantastischsten Köpfe, die wir haben, keinen Gefallen tut. Und ich denke, es kann wirklich jedem helfen, die Erzählung ein wenig in Richtung etwas Positivem, Wirksamem zu verschieben.” Beatrice enthüllte zudem, wie sie damit umgehen würde, wenn eines ihrer zukünftigen Kinder Legasthenie hätte und erklärte: “Wenn ein Kind, ein Bonus-Sohn oder zukünftige Babys, die auf dem Weg sind, das Glück haben, dass bei ihnen Legasthenie diagnostiziert wird, dann bin ich unglaublich dankbar dafür, Werkzeuge wie die Helen Arkell Dyslexia Charity zu nutzen, um ihnen dadurch diese zusätzliche Unterstützung zu geben.”

Foto: Bang Showbiz

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