Priyanka Chopra: Schreiben ihrer Autobiografie war therapeutisch

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Priyanka Chopra bezeichnet es als „heilende“ Erfahrung, ihre Memoiren zu schreiben.
Die 38-jährige Schauspielerin hatte schon seit einer Weile vor, ihre Lebensgeschichte zu verfassen. Die Corona-Pandemie gab ihr schließlich die Gelegenheit, genau das zu tun: diesen Monat erschien mit ‚Unfinished‘ ihre Autobiografie.

„Mein Verleger meinte zwei Jahre [nach meiner Ankündigung] ‚Wir brauchen ein paar Seiten.‘ Dann passierte die Pandemie. Ich war sechs Monate lang zuhause. Es war eine verletzliche Zeit in der Welt und auch in persönlicher Hinsicht“, schildert sie. „Ich bin 28 Jahre lang in hoher Geschwindigkeit von Projekt zu Projekt gerannt. Du musst dich konstant hetzen. Und das hat mir einfach eine Pause gegeben; ich habe die Schichten wirklich abgeblättert. Das Buch war fast heilend, wisst ihr?“

Dass sie einmal weltberühmt sein würde, hätte sich die Darstellerin früher nie erträumen können. Einem größeren Publikum wurde sie durch ihren Gewinn der Miss World 2000 bekannt. „Es war ein verrückter Sprung. Ich wurde gewissermaßen ins kalte Wasser geworfen und alles, was ich wusste, war, dass ich schwimmen würde“, schildert die gebürtige Inderin gegenüber dem ‚Grazia‘-Magazin. „Ich denke nicht, dass mir klar war, dass Milliarden Leute zusahen. Ich war mir nur dessen sicher, was im Moment geschah. ‚Ich trage dieses Kleid, ich muss auf die Bühne gehen und Jerry Springer wird mir eine Frage stellen.‘ Ich nahm es, wie es kam.“

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