Professor Green: Nüchtern ist besser

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Professor Green will ein besserer Mensch werden.
Der britische Rapper verabschiedete sich während des Corona-Lockdowns bewusst vom Alkohol, da er ganz für seine Partnerin Karima McAdams und ihren kleinen Sohn Slimane Ray da sein wollte. „Ich bin auf einer persönlichen Mission, um meinen Mist geregelt zu kriegen. Ich versuche, die Oberhand über Dinge zu behalten und viele Leute mindern den Druck, indem sie einen Drink haben. Aber wenn ich mit einem Kater aufwache, dann kriege ich nichts geregelt und die Dinge werden unbeherrschbar und das führt zu Ängsten und Stress“, enthüllt der Musiker ganz pragmatisch. „Und der Selbsthass ist auch nicht gesund. Deshalb [trinke] ich inzwischen viel weniger – wenn überhaupt.“

Auch Therapie sei mittlerweile ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. „Der einzige Weg, um je psychisch belastbarer zu werden, ist durch Therapie, wenn du nicht in einer Krise steckst“, erklärt der ‚Got It All‘-Künstler. „Mein Rat an alle ist also, Therapie in Erwägung zu ziehen, ob du es brauchst oder nicht. Es ist ein brillanter Weg, um den Geist zu trainieren und es hilft dir dabei, mit was auch immer passiert klarzukommen.“

Privat führe der 37-Jährige bevorzugt ein zurückgezogenes Leben. „Wann immer ich kann, schalte ich mein Handy aus, um zu entkommen“, offenbart er im Gespräch mit dem ‚Closer‘-Magazin. „Ich habe gewisse Pflichten und ich gehe gerne mit meinem Hund Gassi, aber ich führe ein sehr gewöhnliches Leben.“

Foto: Bang Showbiz

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