Professor Green: Vatertag ist bittersüß

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Für Professor Green ist der Vatertag „bittersüß“, da er selbst ohne seinen mittlerweile verstorbenen Vater aufwuchs.
Der Vater des Rappers nahm sich 2008 auf tragische Weise das Leben und davor hatten Vater und Sohn acht Jahre nicht miteinander gesprochen, weil sie sich zerstritten hatten. Nun ist der Musiker selbst Vater und der Vatertag ist für ihn ein besonderer Tag, den er aber mit einem weinenden und einem lachenden Auge betrachtet.

Über den Vatertag, der in England auf diesen Sonntag (20. Juni) fällt, sagte er: „Mein eigener Vater, der sich seiner Verantwortung als Vater nicht gestellt hat, hat mich gelehrt, ein Mann zu sein – ich würde niemals die Fehler machen, die er gemacht hat. Es ist wie bei den meisten Gelegenheiten, Vatertag. Es ist wie Weihnachten. Ich war bis jetzt kein Fan von Weihnachten. Der Vatertag an diesem Wochenende ist definitiv bittersüß für mich. Der Vatertag war nichts, was ich mit meinem Vater sehr genießen durfte. Aber jetzt selbst Vater zu sein bedeutet etwas ganz anderes.“

Und Professor Green – der vor drei Monaten Sohn Slimane mit Karima McAdams begrüßte – „hätte nie gedacht“, dass er sich so sehr darüber freuen würde, Vater zu sein. Über die Veränderung seiner Denkweise fügte er hinzu: „Die Geburt unseres Sohnes wird die Einstellung des Wortes ‚Papa‘ völlig verändern. Ich hätte nie gedacht, dass ich die Art von Person sein würde, die in Wochen zählt, wie alt ein Baby ist. Aber hier sind wir – er ist 13 Wochen alt!“

Foto: Bang Showbiz

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