Queen Latifah: Starke Erziehung

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Queen Latifah lobt ihre Eltern dafür, sie jenseits von Gender-Stereotypen aufgezogen zu haben.
Die Musikerin zeigt sich dankbar für ihre fortschrittliche Erziehung, die sie zu der Person gemacht habe, die sie heute ist. „Meine Eltern haben versucht, mich bereits im jungen Alter stark zu machen. Ich hatte viel Glück, beide Seiten der Medaille zu haben“, verrät sie. „Ich bin definitiv ein Produkt meiner Eltern. Mein Vater machte mich auf gewisse Art taff. Er brachte mir bei, zu kämpfen. Er steckte mich in Taekwondo-Klassen. Ich konnte alles machen, was mein Bruder machen konnte. Ich wurde nicht mit diesem Jungen-Mädchen-Ding unterscheiden.“

Auch ihre mittlerweile verstorbene Mutter habe ihren Teil dazu geleistet, der Schauspielerin von klein auf Raum zur Entfaltung zu bieten. „Meine Mutter ist die Königin in mir. Alles Königliche, das ich habe, ist von ihr. Sie hat meine harten Kanten geglättet. Sie hat mich in Tanzklassen gesteckt, obwohl ich das größte Mädchen in der Ballettklasse war. Und Gitarrenunterricht, solange wir es uns leisten konnten“, berichtet die 50-Jährige im Interview mit dem ‚People‘-Magazin.

Ihre Familie ist Latifah bis heute äußerst wichtig. „Ich habe Leute um mich, die mir eine Kopfnuss geben können, wenn ich die falschen Dinge mache und mir auf den Rücken klopfen können, wenn ich die richtigen Dinge tue. Und was am allerwichtigsten ist: Sie lieben mich und kennen mich. Ich brauche die Welt nicht, um mir zu sagen, wer ich bin“, offenbart sie.

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