Quentin Tarantino: Angst vor Film-Cut

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Quentin Tarantino befürchtete, dass eine seiner Lieblingsszenen aus ‚Django Unchained‘ herausgeschnitten würde.
Der Film aus dem Jahr 2012 erzählt die Geschichte eines Sklaven, der sich mit einem Kopfgeldjäger zusammenschließt, um seine Frau zu retten. Tarantino spielt in dem Film die Rolle des Frankie und der Star hat nun zugegeben, sich Sorgen darüber gemacht zu haben, ob seine Szene, in der eine Gruppe von Ku-Klux-Klan-Mitgliedern über ihre aus Taschen gemachten Masken streiten, es beim endgültigen Cut in den Film schaffen würde.

Tarantino sagte nun im Gespräch mit dem ‚Empire Film Podcast‘: „Diese Szene bringt mehr hysterisches Gelächter, als ich es jemals bei einer Vorführung eines Films gehört habe, und das passiert auf der ganzen Welt. Das war die Lieblingsszene im Drehbuch. Amy Pascal, der halbe Grund, warum sie den Film in Kolumbien machen wollte, war wegen dieser Szene.“ Allerdings war es genau diese Erfolgschance der Szene, der dem Schauspieler Angst machte. „Aber es war eine dieser Szenen, die im Drehbuch so ein Hit sind, und ich begann mich einschüchtern zu lassen, ob sie auch für den endgültigen Film gut genug wäre.“

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