Quentin Tarantino über Weinstein: „Ich wünschte, ich hätte mehr getan”

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Quentin Tarantino wünschte, er hätte mit Harvey Weinstein über sein unangemessenes Verhalten gesprochen.
Die 58-jährige Filmemacher-Ikone war mit dem in Ungnade gefallenen Filmproduzenten befreundet, bevor dieser verhaftet wurde. Weinstein wurde zu 23 Jahren Gefängnis wegen Vergewaltigung und krimineller sexueller Übergriffe verurteilt.

Tarantino hat nun zugegeben, dass er wusste, dass Weinstein „unerwünschte Annäherungsversuche“ gegenüber Frauen machte – jedoch wusste er nicht das Ausmaß seines Fehlverhaltens. Im ‘Joe Rogan Experience’-Podcast sagte der ‘Pulp Fiction-’Regisseur: „Ich wünschte, ich hätte mehr getan. Ich wünschte, ich hätte mit dem Kerl gesprochen. Ich wünschte, ich hätte mich mit ihm hingesetzt und das unbequeme Gespräch geführt.” Weiter erzählt er: “Ich wusste nichts von Vergewaltigungen oder so etwas. […] Er machte unerwünschte Annäherungsversuche. So habe ich es gesehen. Ich wünschte, ich hätte mich mit ihm hingesetzt und gesagt: ‚Harvey, das kannst du nicht machen, du wirst alles kaputt machen‘. Ich glaube nicht, dass jemand mit ihm darüber gesprochen hat. Und die Sache ist, dass jeder, der in seinem Umfeld war, davon wusste. Sie wussten wahrscheinlich nichts über Vergewaltigungen. Aber sie hatten Dinge gehört.“

Foto: Bang Showbiz

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