Quentin Tarantino verteidigt Bruce Lee-Darstellung

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Quentin Tarantino seine Darstellung von Bruce Lee in ‚Once Upon A Time In Hollywood‘ verteidigt.
Der 56-jährige Regisseur wurde von Shannon, der Tochter von Lee, beschuldigt, ihren Vater in dem Film nicht richtig dargestellt zu haben. Sie sagte, dass sie sich mit der Darstellung ihres Vaters "nicht wohlfühlte". Shannon erklärte: "Er wirkt wie ein arroganter Ar***, der nichts als heiße Luft redet. Und nicht wie jemand, der dreimal so hart dafür kämpfen musste, um das zu erreichen, was so vielen anderen Leuten zufliegt."

Der Künstler feuerte jedoch zurück und meinte, dass Lee, der von Mike Moh gespielt wird, im echten Leben arrogant gewesen sei. In einem Interview bei einem Presseausflug in Moskau erklärte er: "Bruce Lee war ein arroganter Typ. So wie er redete, das habe ich mir nicht einfach nur ausgedacht. Ich hörte, wie er solche Sachen sagte, die hatten diese Auswirkung. Wenn Leute sagen, ‚Also, er hat nie gesagt, dass er Muhammad Ali besiegen kann‘, also genau das sagte er aber. Nicht nur er meinte das, auch seine Frau, Linda Lee, erklärte das in ihrer ersten Biografie. Das hat sie auf jeden Fall gesagt." In einem Interview mit ‚Variety‘ erzählte auch Lees Training-Partner Dan Inosanto, dass ihn die Darstellung von Lee in Tarantinos Streifen aufregte, weil diese nicht den echten Bruce Lee zeigt. Er sagte: "Meiner Meinung nach war er niemals angeberisch. Vielleicht war er das, wenn es um die Kampfkünste ging, weil er sehr selbstsicher war. Er war allen anderen Meilen voraus. Aber am Set wirkte er nicht angeberisch."

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