“Quotenschwarzer”: Jens Lehmanns ungeheuerliche Nachricht an Dennis Aogo

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Peinlich, peinlicher, Jens Lehmann (51). Der ehemalige deutsche Nationaltorwart hat ein gewaltiges Eigentor geschossen — mit einer Textnachricht an Dennis Aogo (34), die dieser noch am späten Dienstagabend (4. Mai) öffentlich machte, nachdem er zuvor als Fußball-Experte bei Sky die Champions-League-Begegnung zwischen Manchester City und Paris Saint-Germain kommentiert hatte.

"Die Nachricht war wohl nicht an mich gedacht!!!"

"Ist Dennis eigentlich euer Quotenschwarzer", heißt es in der mit einem lächelnden Emoji versehenen WhatsApp-Nachricht, die offenbar nicht an Dennis selbst gerichtet war. "WOW dein Ernst?" schrieb Dennis daraufhin in seiner Instagram Story zu einem Screenshot des Ausrutschers. "Die Nachricht war wohl nicht an mich gedacht!!!" Jens Lehmann war selbst einst für Sky tätig gewesen, die Vermutung liegt nahe, dass der Adressat ein Mitarbeiter des Senders sein sollte. Doch der Schuss ging gewaltig nach hinten los.

Jens Lehmann bemüht sich um Schadensbegrenzung

Am Mittwochmorgen trendete Jens Lehmann auf Twitter. Der Fußballer, zu dem Zeitpunkt noch Aufsichtsratmitglied von Hertha BSC, bemühte sich um Schadensbegrenzung, schrieb: "In einer privaten Nachricht von meinem Handy an Dennis Aogo ist ein Eindruck entstanden für den ich mich im Gespräch mit Dennis entschuldigt habe. Als ehemaliger Nationalspieler ist er sehr fachkundig und hat eine tolle Präsenz und bringt bei Sky Quote." Eine eher maue Erklärung, die ihm viele Follower nicht unbedingt abnahmen. Sie erinnerten daran, dass Jens Lehmann schon in der Vergangenheit durch kontroverse Kommentare aufgefallen war, zuletzt über die Pandemie.

Gegenüber dem Berliner Blatt 'B.Z.' erklärte der Ex-Torwart: "Ich habe bereits mit Dennis telefoniert und ihn um Verzeihung gebeten, wenn meine Äußerung despektierlich rübergekommen ist. Sie war überhaupt nicht so gemeint, sondern positiv. Da er als Sky-Experte fachkundig ist und in seinem Auftreten sehr stark. Und deshalb auch die Quote erhöht." Eine etwas abenteuerliche Erklärung von "Quotenschwarzer". Immerhin: "Da die WhatsApp von meinem Handy rausging, übernehme ich die Verantwortung dafür." Das ist wohl auch das Mindeste, was er tun kann. Hertha BSC zog bereits Konsequenzen: Dort sitzt Jens Lehmann ab sofort nicht mehr im Aufsichtsrat.

Bild: Jan Woitas/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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