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R. Kelly: Berüchtigte Villa wurde verkauft

R. Kellys (54) Villa in Atlanta hat einen neuen Besitzer gefunden. Das Horror-Haus war prominenter Bestandteil der Dokuserie 'Surviving R. Kelly', in der mehrere Frauen dem Rapper vorwerfen, sie als Sklavinnen gehalten und dort einen Sexkult betrieben zu haben.

1,5 Millionen für das Horror-Haus

Das scheint den Käufer der Immobilie nicht abgeschreckt zu haben. Das Haus, das von R. Kelly gemietet worden war, umfasst laut 'TMZ' sieben Schlafzimmer, zwei Küchen, eine Garage für vier Autos, einen Pool, ein Spa, ein Baumhaus, ein eigenes Kino und einen Tennisplatz. Für das Anwesen zahlte der Käufer umgerechnet knapp 1,5 Millionen Euro. Die Vorwürfe der Frauen gegen R. Kelly wiegen schwer. Er soll sie in dem Haus nicht nur gefangen gehalten, sondern auch missbraucht haben. Unter anderem seien sie gezwungen gewesen, ihn "Daddy" zu nennen und um Erlaubnis zu fragen, wenn sie die Toilette aufsuchen wollten.

Schwere Vorwürfe gegen R. Kelly

R. Kelly hat alle Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs bestritten. Trotzdem befindet er sich derzeit in Untersuchungshaft. Er wird sich unter anderem wegen Menschenhandel und weiterer krimineller Machenschaften verantworten müssen. Ursprünglich sollte das Verfahren gegen ihn bereits im vergangenen Jahr in New York stattfinden. Nun ist es allerdings auf den August 2021 verschoben worden. Zudem soll R. Kelly in seiner Heimatstadt Chicago im September vor Gericht erscheinen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Verbreitung von Kinderpornografie vor. Mehrere seiner Sexsklavinnen in Atlanta sollen minderjährig gewesen sein.

Bild: Jennifer Graylock/INFphoto.com/InStar/Cover Images

via Cover Media

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