R Kelly im Gefängnis angegriffen

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R. Kelly wurde laut seinen Anwälten im Gefängnis attackiert.
Der 53-jährige Sänger, der aufgrund von Sexhandel, organisierter Kriminalität und dem Besitz von Kinderpornografie hinter Gitter musste, wurde im Chicagoer Metropolitan Correctional Center offenbar von einem Mithäftling angegriffen. Laut Kellys Anwalt Steve Greenberg sei damit bewiesen, dass der Sänger im Gefängnis nicht sicher sei, weshalb man ihn freilassen solle. Auf Twitter schrieb Greenberg: "Gestern wurde mir erzählt, dass ein Häftling R. Kelly im MCC in Chicago attackiert habe. Wir haben unterschiedliche Berichte über die Ausmaße seiner Verletzungen erhalten. Uns wurde vom Gefängnis nichts mitgeteilt, Mr. Kelly hat ebenfalls nicht angerufen. Wir hoffen, dass er nicht ernsthaft verletzt ist. In jedem Fall ist es Zeit, dass Mr. Kelly entlassen wird. Die Regierung kann seine Sicherheit nicht garantieren, sie können ihm seinen Gerichtstermin nicht geben. Wir sollten Leute nicht auf unbestimmte Zeit einsperren, nur weil wir den Prozess nicht voranbringen!"

Der ‘I Believe I Can Fly’-Interpret soll sich derzeit in Isolationshaft befinden. In der Vergangenheit hatten seine Anwälte schon mehrfach versucht, den in Ungnade gefallenen Sänger aus der Haft zu befreien. Zuvor begründeten die Rechtsexperten ihr Ansuchen mit der derzeitigen Corona-Pandemie, vor der Kelly in Haft nicht ausreichend geschützt sei.

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