Rachael Leigh Cook spricht über den Tod von Paul Walker.
Die Schauspieler stand 1999 an der Seite des ‚Fast & Furious‘-Darstellers für die Highschool-Komödie ‚Eine wie keine‘ vor der Kamera, an der auch Stars wie Freddie Prinze Jr., Matthew Lillard, Gabrielle Union und Usher mitwirkten. Walkers schockierender Unfalltod 2013 ließ seine frühere Kollegin erschüttert zurück. „Ich erinnere mich daran, wie hart es mich getroffen hat, als ich von Pauls Tod erfuhr. Denn du denkst immer – das ist die kitschigste Sache, die ich je gesagt habe -, dass du Zeit haben wirst, mit Leuten in Erinnerungen zu schwelgen“, gesteht die 41-Jährige.

In der Komödie ist die Schauspielerin als Außenseiterin Laney zu sehen, die dem beliebten Schulstar Zack (Freddie Prinze Jr.) näher kommt. Walker wiederum mimte den Antagonisten Dean, der seinen besten Kumpel Zack dazu herausforderte, Laney zur Ballkönigin zu verwandeln. Die im Film gezeigte Transformation Laneys rief jedoch auch viel Kritik hervor, die die Hauptdarstellerin für nicht berechtigt findet. „Ich hielt ihr Aussehen stets für nebensächlich, als wir den Film drehten, und dachte, dass es viel mehr um die Verwandlung ihrer Attitüden ging. Sie war so anti-alles – so absolut unnahbar und versnobt in ihrer eigenen Art. Es geht wirklich um ihre persönliche Transformation“, erklärt Rachael gegenüber ‚Vanity Fair‘.

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