Ralph Fiennes: Beschäftigung ist das A und O im Lockdown

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Ralph Fiennes hat sich “Aufgaben” gegeben, um nicht in eine Depression zu fallen.
Der 58-jährige Schauspieler tut sein Bestes, um während des Lockdowns beschäftigt zu bleiben, denn andernfalls würde er sich sehr schnell niedergeschlagen fühlen.

“Meine mentale Gesundheit ist so, dass ich mich beschäftigen muss. Wenn ich mir keine Aufgaben stelle, egal ob ich eine Sprache lerne oder Sport treibe oder so, kann ich darin versinken… Die Morgenstunden sind am schlimmsten. An diesem seltsamen Ort zwischen Schlaf und Wachsein fühle ich ein Tief in mir aufsteigen. Aber dann stehe ich auf und beginne den Tag und mache Sachen und es ist irgendwie okay”, so der Hollywood-Star. Doch auch der sehnt ein Ende herbei: “Ich lebe alleine und bin alleine glücklich. Aber allmählich, über Wochen und Wochen, wird es ein bisschen bizarr, ein bisschen Twilight Zone.”

Fiennes ist sehr dankbar, dass er sich bisher nicht mit dem Coronavirus angesteckt hat, er kennt jedoch einige Freunde, die davon betroffen sind. Er erzählte der ‘Times’: “Ich habe Covid nicht gehabt. Ich höre von Freunden, die es hatten und es ist nicht wirklich etwas, das man bekommen möchte. Ich weiß, dass man es leicht bekommen kann, aber es ernsthaft zu haben, macht keinen Spaß.” Alle Arbeitsprojekte des Schauspielers mussten für die nächsten paar Monate wegen der Pandemie verschoben werden. “Vor etwa drei Monaten wusste ich, was ich tun würde, aber dann wurde alles, was geplant war, verschoben. Schauen Sie, ich habe so lange gesagt: ‘Ich will ein Sabbatical.’ Und jetzt habe ich eins’”, versucht er die Situation positiv zu sehen.

‘James Bond: Keine Zeit zu sterben’, in dem er MI6-Boss “M” spielt, wurde kürzlich bereits zum dritten Mal verschoben. Der Streifen soll nun im November in die Kinos kommen.

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