Rami Malek: Freddie lässt ihn nicht los

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Rami Malek ist auch nach den Dreharbeiten zu ‚Bohemian Rhapsody‘ noch von Freddie Mercury in den Bann gezogen.
Der 37-jährige Schauspieler spielt in der neuen Queen-Biografie den legendären Sänger und hat nun verraten, dass er immer noch viel über den ‚Radio Gaga‘-Hitmacher recherchiert, obwohl der Film längst abgedreht ist. Er will sicher gehen, dass er den Musiker auch wirklich perfekt wiedergegeben hat und erklärte ‚Who‘: "Du siehst ihn auf der Bühne und fast instinktiv wollte ich mehr entdecken. An ihm ist einfach so eine Eloquenz und Eleganz, die man sieht, wenn er auf der Bühne ist und dann kann man sehen, wo all das herkam. Nicht viele Künstler tragen ein komplettes Outfit, das Kopf bis Fuß aus Leder besteht, trinken aus einem Champagner-Glas und sagen dem Publikum, dass sie sich gerne komplett nackt ausziehen können, wenn sie wollen. Und dennoch kommt er mit diesem Quäntchen royalen Flairs daher. Ich habe neulich nochmal eine der Biografien gelesen, nur um zu sehen, ‚Habe ich was übersehen?’"

Malek hatte zuvor zugegeben, schreckliche Angst davor gehabt zu haben, Mercury zu verkörpern. Er erklärte dem ‚Belfast Telegraph‘: "Jeder Teil von mir hatte schreckliche Angst. Aber dann, was sollst du tun? Es ist die Möglichkeit, die man einmal im Leben bekommt. Ich konnte sie mir nicht entgehen lassen… Ich habe gut aufgepasst, dass ich ihn nicht imitierte oder nachmachten. Ich fing an, daran zu denken, wie alles, was er tat, spontan war, im Moment. Er ist jemand, der jeden Moment gelebt hat, als wäre es sein letzter, denke ich. Ich denke, das macht ihn so wunderschön. Er ist so authentisch und ich wollte so authentisch auf der Bühne sein, also habe ich versucht, nie nur seine Bewegungen zu kopieren. Ich wollte, dass sie aus mir herauskommen, als passierten sie ihm."

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