Reicher durch Rausch: Justin Bieber steigt ins Cannabis-Geschäft ein

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Der Cannabis-Markt boom in den USA und Superstar Justin Bieber (27) will daran teilhaben und auch noch etwas Gutes tun.

Peaches soll Vergnügen bereiten

Der Star hat sich mit dem kalifornischen Unternehmen Palms zusammengetan und bringt nun Joints unter dem Namen Peaches heraus. Inspiration für den Namen kam von dem gleichnamigen Song, in dem es übersetzt heißt, das man sein "Gras aus Kalifornien" bekommt. Der Kanadier will mit dem Stigma für die Droge aufräumen. "Die Leute haben mich verurteilt, weil ich Gras rauche", beschwerte sich der Mädchenschwarm im Gespräch mit 'Vogue'. "Aber ich habe jetzt einen Platz für Gras-Produkte in meinem Leben gefunden, die meinem menschlichen Dasein guttun werden."

Justin Bieber will ein bisschen von dem Profit abgeben

Der Musiker will den Profit von seinen Joints nicht ganz behalten – ein Teil soll Wohltätigkeitsorganisationen unterstützen, wie zum Beispiel 'Veterans Walk and Talk", einer Organisation, die sich dafür einsetzt, Cannabis-Produkte und psychedelische Drogen für traumatisierte ehemalige Soldat*innen einzusetzen. Ebenso soll mit dem Geld ein Projekt unterstützt werden, welches darauf hin arbeitet, wegen Cannabis-Delikten zu Gefängnisstrafen Verurteilte wieder auf freien Fuß zu bekommen. Außerdem sollen Minderheiten unterstützt werden, in den lukrativen Markt einzusteigen. Denn lukrativ ist er, seitdem in den USA immer mehr Staaten den Konsum legalisiert haben. Kein Wunder also, dass Justin Bieber sich ein zweites Standbein aufbaut.

Bild: Media Punch/INSTARimages.com

via Cover Media

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