Renée Zellweger: Vom Weg abgekommen

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Renée Zellweger hatte eigentlich nie vor, Schauspielerin zu werden.
Sie ist einer der erfolgreichsten Stars in Hollywood, doch tatsächlich war eine Filmkarriere nie geplant. "Das war eigentlich nicht auf der Agenda. Ich ging an die Universität, um zu schreiben; ich wollte Journalistin oder Autorin werden. Das ist also der Beweis dafür, als Journalistin gescheitert zu sein", scherzt die 50-Jährige im Interview mit ‚Extra‘.

Der Anfang des Jahres stellt eine ganz besondere Zeit für die Darstellerin dar, schließlich stehen große Events wie die Oscars an. Für ihre Rolle der Judy Garland wurde Renée bereits mit einem Critics‘ Choice Award und Golden Globe ausgezeichnet. Trotzdem gibt sie sich bescheiden und bezeichnet die Veranstaltungen vor allem als inspirierende Ereignisse. "Ich sah vor ein paar Jahren eine Dankesrede von Gary Oldman an. Er nahm seinen Award an und sagte, dass der coolste Teil daran besteht, sagen zu können, ‚Ich war da’", schildert die Schauspielerin. Sie fühle sich geehrt, Teil dieses Kollektivs zu sein, "in der Gesellschaft so vieler Leute zu sein, die eine so eindrucksvolle Geschichte in dieser Industrie haben und alles anzuschauen, das sie kreiert haben, die Bedeutung ihrer Arbeit zu sehen und was sie nach so vielen Jahren bedeutet. Es überrascht dich, um dich zu blicken und dir klarzuwerden, dass so viel Zeit in der Gesellschaft so vieler fantastischer Menschen über so viele Jahre vergangen ist."

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