Richard E. Grant: Am liebsten Außenseiter

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Richard E. Grant spielt gerne Außenseiter.
Der 63-jährige Schauspieler wuchs in Swaziland auf, ein Binnenstaat im südlichen Afrika, der im letztem Jahr offiziell zum Königreich Eswatini umbenannt wurde. Im Alter von 25 Jahren immigrierte er anschließend nach Großbritannien. Sein eigener Hintergrund habe ihn hinsichtlich seiner Karriereentscheidungen tief geprägt. "Ich denke, es gibt diese unvermeidliche Gefühl, dass du ein Außenseiter bist, der von außen hineinblickt", erklärt er.

Im Interview mit dem ‘Empire’-Magazin äußert sich der ‘Penelope’-Dasteller auch zu seiner Oscar-Nominierung. Für seine Performance als Jack Hock in der Filmbiografie ‘Can You Ever Forgive Me?’ geht er für einen Academy Award als bester Nebendarsteller ins Rennen. Seine eigenen Chancen schätzt er jedoch eher gering ein, die Konkurrenz bestehend aus Sam Elliott (‘A Star Is Born’), Sam Rockwell (‘Vice – Der zweite Mann’), Mahershala Ali (‘Green Book – Eine besondere Freundschaft’) und Adam Driver (‘BlacKkKlansman’) sei einfach zu stark. Deshalb werde Grant auch keine Dankesrede vorbereiten. "Es fühlt sich an, als würde man es verhexen, wenn man eine Rede vorbereitet. Denn die Realität ist, dass ich glasklar keinem Irrglauben unterliege, dass ich derjenige sein werde, der quasselt", sagt der Star.

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