Richard Gray: Eine unbekannte Geschichte

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Richard Gray wollte mit ‘Robert the Bruce’ über eine eher unbekannte Geschichte informieren.
Der 39-Jährige inszenierte das Historiendrama über den schottischen Unabhängigkeitskämpfer und späteren König Robert I., in dem Angus Macfadyen und Anna Hutchinson in den Hauptrollen zu sehen sind. Der Streifen kam im letzten Jahr heraus und nun verriet der Regisseur, dass er damit vor allem die Öffentlichkeit über geschichtliche Ereignisse informieren wollte, die heutzutage eher wenig bekannt sind.

Im Interview mit ‘LRM’ erklärte der Filmemacher nun: "Es geht um eine Geschichte, die wenige Leute außerhalb von Schottland wirklich kennen. Und es war so interessant zu wissen, wie hart er wirklich kämpfen musste." Nach dem Tod von William Wallace verlor Robert I. viele Schlachten und hatte am Ende sogar die Schotten gegen sich aufgebracht. "Er gab beinahe auf und da gibt es diese fast biblische Geschichte, die jedes schottische Kind kennt, in der Robert the Bruce sich in eine Höhle zurückzog und dem Tod nahe war. Aber dann sah er eine Spinne in dieser schrecklichen Lage, die trotz allem ein wunderschönes Netz spann, und er war inspiriert, es wieder und wieder zu versuchen", so Gray. "Es war schön, das im Skript zu sehen, weil wir so etwas schon lange nicht mehr auf der Leinwand gesehen hatten."

Macfadyen spielte Robert the Bruce auch in dem ikonischen Filmklassiker ‘Braveheart’ von 1995, in dem Mel Gibson als schottischer Krieger William Wallace zu sehen war. Gray betont aber, dass sein ‘Robert the Bruce’ nicht viel mit ‘Braveheart’ zu tun habe.

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