Ricky Martin: Musik gegen Ängste

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Ricky Martin wandte sich der Musik zu, um seine Ängste während der Coronavirus-Pandemie zu bekämpfen.
Der puerto-ricanische Popsänger fand in seiner Musik eine wertvolle Stütze, als er zuhause festsaß. "Ich erlebte im Grunde die gleiche Trauer, die jeder erlebte… ihr wisst schon, dass die Dinge nicht mehr so wie früher waren. Das aktivierte natürlich meine Angst. Ich musste noch nie davor mit so etwas in meinem Leben klarkommen", enthüllt der 48-Jährige. "Deshalb schloss ich mich im Studio ein."

Glücklicherweise konnte der Star auf seinen Ehemann Jwan Yosef zählen, der ein "wundervoller Vater" für ihre vier gemeinsamen Kinder sei. "Wir reden voller Ehrlichkeit, vor allem mit den Zwillingen. Sie haben viele Fragen und wir antworten einfach voller Ehrlichkeit und Transparenz… und sie fühlen sich beschützt", schildert Ricky.

Im Gespräch mit ‘Extra’ äußert sich der ‘Livin’ La Vida Loca’-Hitmacher auch über die Black Lives Matter-Bewegung und wie sie einen positiven Wandel in der Welt schaffen kann. "Ich denke, es ist eine großartige Möglichkeit für alle, die eine neue Lebenskonstitution kreieren wollen und hinter sich lassen wollen, was nicht funktioniert hat… Lasst uns versuchen, über den Tellerrand zu schauen und neue Dinge zu tun", fordert der Künstler.

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