Robbie Williams hetzt gegen Beady Eye

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Robbie Williams findet, dass Beady Eye "nicht wirklich gut" waren.
Der ‘Angels’-Interpret, der diesen Sommer eigentlich seine Las Vegas-Show wieder aufnehmen wollte, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Kritik an seinen Landsmännern und ehemaligen Oasis-Mitgliedern Liam und Noel Gallagher geht. Laut Robbie haben es die Brüder in den Vereinigten Staaten nämlich nie bis zum Durchbruch geschafft. In einem YouTube-Video erklärt der ehemalige Take That-Frontmann: "So ist das im Vereinigten Königreich, wir sehen unsere britische Blase mit unseren Promis und denken, dass das auch außerhalb von Großbritannien Relevanz hat. Das hat es aber nicht. Liam machte Beady Eye, aber um ehrlich zu sein – die Songs waren nicht wirklich gut, so einfach ist das. Die Idee und das Konzept und das ganze Ding waren einfach nicht wirklich gut."

Auch Oasis hätte laut Robbie in den USA erfolgreicher sein können. Er erklärt weiter: "Oasis hatten eine einigermaßen gute Karriere in den USA, aber nichts Großartiges. Noel machte diese Doppel-Sache mit Snow Patrol in Amerika, er spielte einigermaßen große Arenen, nichts Gigantisches, aber nichts wofür er sich schämen müsste. Aber es war kein Level, dass einen Mittvierziger glücklich macht, was seine Musik machen sollte."

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