Robert Pattinson durfte sich kreativ austoben

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Robert Pattinson durfte am Set von ‚Der Leuchtturm‘ alles machen, was er wollte. Der Schauspieler verkörpert in dem Film ‚Der Leuchtturm‘ die Rolle des Ephraim Winslow, den Gehilfen des Leuchtturmwärters Thomas Wake, gespielt von Willem Dafoe.

Die Handlung spielt auf einer einsamen Insel im späten 19. Jahrhundert. Wie Pattinson nun im Interview mit ‚Entertainment Tonight‘ verriet, hatte er die Erlaubnis, sich für die Darstellung seiner Rolle am Set des Films kreativ auszutoben: "Es macht irgendwie Spaß, wenn man jemanden spielt, der am Ende seiner Kräfte ist. Du kannst alles machen, was du willst und die Crew akzeptiert das dann auch. Es ist so toll, wenn man nach Hause geht und sich denkt, ‚Ah, ich kann ruhig schlafen, ich war heute den ganzen Tag verrückt.’"

Der 33-Jährige ging sogar so weit, dass er sich selbst schlug und sich in einer Szene zwang, sich zu übergeben, damit es echt aussah, so sein Co-Star Dafoe kürzlich in einem Interview mit ‚Mr Porter‘: "Er möchte sich ins tiefe Wasser stürzen, weil er denkt, es sieht nur echt aus, wenn er auch ertrinkt. Für diese Rolle war das natürlich perfekt, weil das genau der Zustand war, in dem er sein sollte. Ich fand das ein bisschen verrückt, werde aber nicht urteilen." Sein jüngerer Kollege habe ein gutes Gespür für das Visuelle, wenn es um nahe Aufnahmen gehe, so der Schauspieler weiter: "Manchmal schlug er sich selbst. Er steckte sich auch seine Finger in den Hals, solche Sachen."

Der Thriller kommt am 28. November 2019 in die deutschen Kinos.

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