Robin Williams: Sein Sohn ist traumatisiert

Robin Williams: Sein Sohn ist traumatisiert

Der Sohn von Robin Williams erlitt durch den Tod seines Vaters ein Trauma.
Der ‚Jumanji‘-Darsteller nahm sich im Jahr 2014 im Alter von 63 Jahren das Leben. Sein Sohn Zak Williams verriet nun, dass er nach dem Tod seines Vaters zunächst in Gefängnissen unterrichtete, da er so besser mit dem Erlebten umgehen konnte. In einem Q&A mit dem Gesundheitschat ’18percent‘ erklärt er: "Naja, ich war nach dem Tod meines Vaters sehr traumatisiert. Daher dachte ich, dass das Unterrichten von Finanzen im Gefängnis mir hilft, mit dem Trauma umzugehen. Dabei fand ich, dass es anderen hilft, wenn ich verletzlich und offen mit meinen Probleme umgehe. Also machte ich einfach weiter. Ich liebe es, da ich es persönlich heilsam finde."

Der 36-Jährige ist CEO und Gründer des Unternehmens ‚PYM HealthZak‘, das sich für Menschen mit psychischen Problemen einsetzt. Durch seine Arbeit lernte er außerdem, mit seinen eigenen Problemen umzugehen und Hilfe nicht nur in Medikamenten zu suchen. Zak erklärt weiter: "Ich wollte ein Unterstützer werden, weil ich selbst lange mit Angstzuständen und Depressionen gekämpft habe. Ich medikamentierte mich selbst und war einfach unglücklich."

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