Rod Stewart kritisiert Bob Dylan

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Rod Stewart fand Bob Dylans Coveralbum von Frank Sinatra nicht gelungen.
Der ‚Maggie May‘-Sänger bezeichnete Dylan immer schon als einen seiner Idole. Dass dieser in seinen letzten Alben, darunter ‚Shadows in the Night‘, ‚Fallen Angels‘ sowie ‚Triplicate‘, Frank Sinatra-Lieder coverte, kam bei Stewart jedoch überhaupt nicht gut an. Gegenüber ‚Uncut‘ meinte der Musiker: "Wir haben alle darüber gelacht. Meine Band und ich saßen zusammen und haben uns [ein Album] angehört, das vor ungefähr vier Jahren herauskam. Er hätte dies wirklich nicht machen dürfen. Er sollte das machen, was er kann."

Der 73-Jährige kritisierte außerdem die Live-Performance seines Kollegen. Dylan sei eine Enttäuschung auf der Bühne, so der Künstler: "Ich war sehr enttäuscht, als ich ihn auf einem Konzert sah. Er wusste nicht so recht, wie er mit dem Publikum umgehen soll. Die Lieder sind überhaupt nicht so rüber gekommen, wie sie sollten." Dennoch betonte er, dass der ‚Blowin‘ in the Wind‘-Interpret einer der großartigsten Songwriter sei. "Er und Tom Waits sind zwei Menschen, bei denen ich mir beim Texte schreiben etwas abschaue. Sie sind in der Symbolik sehr stark. Ich habe diese Fähigkeit nicht, ich erzähle nur Geschichten. Damit ein Lied für mich funktioniert, muss ich mich mit dem Text verbunden fühlen […]. Ich kann es nicht leiden, wenn sich Wörter reimen, nur um des Reims Willen. Tom Waits ist da eine absolute Ausnahme."

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