Ron Howard: Er war unsicher bei ‘Apollo 13’-Besetzung

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Ron Howard war "nervös", seine eigene Mutter im Film ‘Apollo 13’ zu besetzen.
Der 66-jährige Filmemacher erinnert sich an sein ikonisches Weltraumdrama von 1995 zurück – das in diesem Jahr bereits sein 25-jähriges Jubiläum feiert.

Der Regisseur gibt nun im Interview zu, dass er sich nicht sicher war, ob er seine Mutter Jean Speegle Howard Blanch, die Mutter von Tom Hanks’ Figur Jim Lovell, spielen lassen sollte. Gegenüber ‘Entertainment Tonight’ erinnert sich Howard zurück: "Ich bin so froh, dass mein Vater mich überredet hat. Ich habe wirklich nicht geglaubt, dass Mom alt genug dafür war, und ich war auch ehrlich gesagt nervös, weil ich wusste, was für eine zentrale Rolle das war. Aber sie hat [meine Bedenken] wirklich über den Haufen geworfen."

Inzwischen blickt Howard auch auf sein früheres Ziel zurück, als erster Mensch Regie bei einem Film auf dem Mond zu führen. "Ich glaube, ich habe ein paar zu viele Jahre gelebt und habe hier auf der Erde ein bisschen zu viel zu tun, um dieses Risiko eingehen zu wollen." Doch Ron ist sich sicher: "Aber irgendjemand wird es tun, und es wird wirklich sehr, sehr aufregend sein, wenn es passiert. Die Welt des Fernsehens, des Filmemachens und des Geschichtenerzählens besteht aus vielen wirklich mutigen und ehrgeizigen Individuen. Und irgendjemand wird das früher tun, als wir denken. Ich denke, das wird spannend."

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