Rosamund Pike arbeitete mit Geflüchteten

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Rosamund Pike findet, dass die Arbeit mit Geflüchteten an ihrem neuen Film ‚A Private War‘ die "Energie" des Projektes veränderte.
Die 39-jährige Schauspielerin spielt in dem kommenden Drama, das auf der Lebensgeschichte der gefeierten Kriegskorrespondentin Marie Colvin basiert, die Hauptrolle und arbeitete mit Dokumentar-Filmemacher Matthew Heineman zusammen, der dafür Geflüchtete interviewte, die aus den Konfliktgebieten kamen, in denen der Film spielt. Nun verriet der ‚Gone Girl‘-Star, dass dies die "Energie so sehr verändert hat", weil der Regisseur damit von den Erfahrungen echter Menschen zehren konnte. ‚Collider‘ sagte sie: "Es veränderte die Energie so sehr, weil Matthew mit seinem Dokumentarhintergrund wirklich Hunderte von Menschen interviewte, die aus den unterschiedlichen Regionen, auf die wir uns bezogen, fliehen mussten – wir filmten alles in Jordanien."

Obwohl sie viel während des Projekts lernte, empfand Pike "viele verwirrende Emotionen" während der Dreharbeiten und erinnerte sich an eine Szene, an der sie gemeinsam mit Frauen und Kindern arbeitete, die aus der besetzten Stadt Homs stammten. Der Star berichtete: "Ich kam rein und Matt sagte ‚Ok, 90 Prozent dieser Frauen sind aus Homs und dies war ihre Realität, also kannst du vielleicht mit ihr hier sprechen oder ihr. Und er wies mich auf bestimmte Frauen hin, die bereit waren, ihre Geschichte zu erzählen und was ich bekam, war ihre Realität, also war der emotionale Einfluss davon enorm. Es war eine sehr verschwommene Linie zwischen Fiktion und Realität und es war aufregend, es war bewegend. Ich empfand so viele verwirrende Emotionen währenddessen, es war ziemlich aufrührend und das passierte wieder und wieder, das ist nur ein Beispiel."

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