Rose Byrne: Hochzeit wegen Corona verschoben

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Rose Byrne und ihr Partner Bobby Cannavale wurde wegen der Corona-Pandemie dazu gezwungen, ihre Hochzeit zu verschieben.
Die ‚Brautalarm‘-Darstellerin ist bereits seit 2012 mit ihrem Schauspielkollegen liiert. Zur Trauung hat’s aber bisher nicht gereicht – weil die beiden Stars einfach zu viel um die Ohren hatten. Letztes Jahr machte ihnen dann die Gesundheitskrise einen Strich durch die Rechnung. „Ich sagte stets ‚Lasst es uns tun‘ und wisst ihr, dann hast du ein Baby und dann hast du ein weiteres Baby. So war es gewissermaßen für uns“, schildert die zweifache Mutter. Dabei „liebe“ Rose Hochzeiten. „Ich kenne Leute, für die es wichtig ist und ich respektiere das total. Ich denke, für uns war es einfach so, dass wir es noch nicht gemacht hatten, dann wollten wir es machen und dann – nein! Die Pandemie“, enthüllt sie.

Als sich das Virus immer mehr verbreitete, fällten die Schauspielerin und ihr Partner die Entscheidung, New York den Rücken zu kehren und nach Australien zu ziehen, Roses Heimat. „Es war angsteinflößend, herauszufinden, wie wir das Land verlassen und sicher sein konnten. Und niemand wusste irgendetwas. Wir waren alle im selben Boot, in dem wir uns fragten ‚Was ist das?‘ Es war eine sehr, sehr seltsame Atmosphäre in der Stadt“, erzählt sie im Interview mit der Zeitung ‚Sunday Times‘. „Bobby und ich sahen uns ‚Girl from the North Country’ im Broadway an und dann wurde der Broadway zwei Tage später geschlossen und bereits an diesem Wochenende war es schrecklich. Plötzlich war da dieser Tsunami, diese Flutwelle dieses furchterregenden Dings, das kam.“

Foto: Bang Showbiz

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