Rose McGowan: #MeToo ist Schwachsinn

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Rose McGowan hält die #MeToo-Bewegung für Schwachsinn.
Die Schauspielerin, die besonders mit ihrer Rolle als Paige Matthews in der Serie ‚Charmed – Zauberhafte Hexen‘ bekannt wurde, ist von der #MeToo-Bewegung gar nicht begeistert. Obwohl sie diese selbst gestartet hatte, als sie den in Ungnade gefallenen Produzenten Harvey Weinstein der Vergewaltigung bezichtigte, findet sie es nun schwachsinnig, wie viele Leute darüber sprechen und sich den Anschuldigungen anschließen.

"Ich finde, das sind Trottel. Sie sind keine Champions. Ich denke, das sind nur Loser. Ich mag sie nicht. Wie erkläre ich die Tatsache, dass ich einen ‚GQ – Man of the Year‘-Award bekommen habe, aber kein Frauenmagazin und keine Frauenorganisation mich unterstützt hat?", beklagt sich die 45-Jährige gegenüber der ‚Sunday Times‘. "Das ist alles Schwachsinn. Es ist eine Lüge. Es ist eine Pflaster-Lüge, damit sie sich besser fühlen. Ich kenne diese Leute. Sie sind alle feige. So lange es auf der Oberfläche gut aussieht, ist es für sie genug."

Obwohl sie nun so gegen die Bewegung hetzt, die sich für Frauen, die sexuell belästigt oder missbraucht wurden, einsetzt, sagte die Schauspielerin vor einiger Zeit noch, dass ein neues Kapitel beginnen würde, nun da Weinstein angeklagt wurde. "Angeklagt. Endlich. Ich wurde seit Jahren von den Medien angeklagt, die er gekauft hat, um mich fertig zu machen. Jetzt beginnt ein neues Kapitel für uns beide."

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