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Rose McGowan: Möchte Weinstein sie am liebsten tot sehen?

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Seit dem Bekanntwerden der abscheulichen Taten von Harvey Weinstein (66) wird eine Frau nicht müde, ihre Stimme gegen den ehemaligen Hollywood-Mogul zu erheben: Rose McGowan (44, „Charmed – Zauberhafte Hexen“). Die Schauspielerin und Ikone der #MeToo-Bewegung, die unter anderem in ihrer Autobiografie „Brave“ behauptet, dass Weinstein sie 1997 vergewaltigt haben soll, erhebt auch in einem neuen Interview schwere Vorwürfe. „Ich bin mir sicher, er würde es bevorzugen, wenn ich tot wäre. Er ist ein Soziopath“, erklärt McGowan dem britischen „Daily Mirror“.

„Ich habe keine Angst – sollte ich aber“, erzählt sie weiter. Für „diese Art von Seele“ gebe es keine Rehabilitation. Er glaube nicht einmal, dass er etwas Falsches getan hat. Doch noch schlimmer als Weinstein, den sie in ihrem Buch nur „das Monster“ nennt, seien dessen Anwälte. „Es ist abscheulich, wie sie sich verhalten haben“, erklärt die Schauspielerin. „Die Leute um ihn herum, die seinen Versuch, Frauen zu dominieren und zu misshandeln, unterstützt haben, sind Monster, genauso wie er.“

Spionagefirma auf sie angesetzt?

McGowan möchte demnach auch weitere Schritte gegen Weinstein unternehmen, die sie aber nicht näher ausführt. Vielleicht auch darum nicht, weil sie glaubt, dass der ehemalige Hollywood-Mogul eine israelische Spionagefirma engagiert hat, um sie zu belästigen und einzuschüchtern. „Ich glaube sie haben meinen Computer gehackt, Fotos veröffentlicht – sie haben alles getan, was sie können, um mein Leben zu ruinieren.“ Sie fühle sich „unglaublich verletzt“. Doch sie wolle weiterhin tapfer und mutig sein, „Brave“ eben.

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