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Rose McGowan: Sie distanziert sich von Asia Argento

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Nach Harvey Weinstein (66) ist es DER Skandal in Hollywood. Asia Argento (42, „The Heart Is Deceitful Above All Things“) soll 2013 den damals noch minderjährigen Jimmy Bennett (22, „Hostage – Entführt“) in einem Hotelzimmer sexuell missbraucht haben. Ein schwerer Vorwurf, der vor allem einen üblen Beigeschmack hat, weil die italienische Schauspielerin zusammen mit Rose McGowan (44) die #MeToo-Bewegung anführte. Beide Frauen gaben an, von Film-Mogul Harvey Weinstein vergewaltigt worden zu sein.

Für den ehemaligen „Charmed“-Star sind Bennetts Vorwürfe ein Grund, sich nun offiziell von ihrer „Leidensgenossin“ zu distanzieren. In einem Statement auf Twitter erklärte sie: „Ich habe Asia Argento vor zehn Monaten kennengelernt. Unsere Gemeinsamkeit ist der geteilte Schmerz, von Harvey Weinstein vergewaltigt worden zu sein. Mein Herz ist gebrochen. Ich werde meine Arbeit für Opfer aus aller Welt fortführen.“

Ganz kann sie den Vorwürfen gegen Asia Argento aber offenbar noch nicht Glauben schenken. Kurze Zeit später postete sie auf Twitter: „Niemand von uns kennt die Wahrheit dieser Situation. Ich bin sicher, es wird noch mehr ans Licht kommen. Seid nett“.

Argento soll laut der „New York Times“ Anfang des Jahres 380.000 Dollar Schweigegeld an Jimmy Bennett bezahlt haben, um einen Prozess zu vermeiden. Sie selbst hat sich bis dato nicht zu den Vorwürfen geäußert.

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