Ruby Rose: Riskanter Flirt mit dem Tod

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Ruby Rose musste während der Dreharbeiten zu ‚Meg‘ vor dem Ertrinken gerettet werden.
Die Schauspielerin verkörpert in dem neuen Thriller um einen gefährlichen Riesenhai die Wissenschaftlerin Jaxx und drehte dafür einige riskante Unterwasser-Szenen. Eine davon wäre jedoch fast schief gegangen. Die 32-Jährige berichtet: "Es war eine Szene, bei der ich im Wasser bin und zurück zu einem Boot schwimmen muss. Meine Kleidung, darunter eine Schicht mit Thermowäsche, um mich warm zu halten, machte es sehr schwierig für mich, zu schwimmen… Jeder liebte, wie es aussah und dachte, dass ich einen tollen Job mache. Sie realisierten nicht, dass sich meine Schuhe mit Wasser gefüllt hatten und mich auf den Grund des Tanks sinken ließen, in dem wir drehten." Dann sei alles ganz schnell gegangen: "Die nächste Sache, die ich wahrnahm, war, dass mich Sicherungstaucher packten. Ich hatte viel Tankwasser getrunken und mein Gefühl sagt, dass es nicht besonders gut für dich ist."

Die schöne Darstellerin war jedoch nicht die einzige, die für ‚Meg‘ bis ans Äußerte gehen musste. Wie Rubys Co-Star Rainn Wilson berichtet, war allein schon die Vorbereitung auf die Dreharbeiten "brutal". Im Interview mit dem ‚SciFiNow‘-Magazin enthüllt er: "Wir mussten durch einen Reifen schwimmen, bei Schwimmstaffel-Rennen teilnehmen, uns aus dem Wasser ziehen und an verschiedenen Seilen und Leitern im Wasser hochklettern. Es war ein tolles, aber brutales Workout, das uns die Fertigkeiten und Ausdauer gegeben hat, uns bei den Dreharbeiten wohl im Wasser zu fühlen."

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