Rupert Grint schwärmt übers Vatersein

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Rupert Grint fühlt sich wie eine andere Person, seit sein Baby zur Welt kam.
Der ‚Harry Potter‘-Star und seine Freundin Georgia Groome wurden im Mai letzten Jahres erstmals Eltern. Seitdem stehe seine Welt Kopf. „Diese Art von Liebe war etwas, von dem ich nie wirklich Ahnung hatte. Es ist eine sehr andere Liebe“, schwärmt er im Gespräch mit ‚Comicbook.com‘.

Seine Tochter wurden geboren, als der 32-Jährige inmitten der Dreharbeiten für die Apple TV+ Serie ‚Servant‘ war. Dadurch habe er sich noch besser mit seiner Rolle eines Vaters, der um sein verstorbenes Baby trauert, identifizieren können. „Die Trauer und was es bedeutet, ein Kind zu verlieren, ist ziemlich unvorstellbar“, schildert der Schauspieler. „Du würdest alles dafür tun, um ein Kind zurückzubekommen. Es hat also definitiv auf gewisse Art geholfen.“ Aufgrund der Coronavirus-Pandemie kamen die Dreharbeiten zur Serie kurzzeitig zum Stocken und wurden später weitergeführt. „Ich hatte das Baby während des Lockdowns und kam mit dem Baby für den zweiten Teil zurück. Es ist wirklich seltsam“, offenbart Rupert.

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