Rupert Grint: Sein Verhältnis zu Geld ist ihm peinlich

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Rupert Grint brauchte lange, bis er mit Geld umgehen konnte.
Der 30-Jährige ist neben seiner Rolle als Harrys bester Freund Ron in der Filmreihe ‚Harry Potter‘ auch dafür bekannt, dass er sein Vermögen für ungewöhnliche Dinge ausgibt, wie zum Beispiel für einen Eisverkaufswagen oder ein Hovercraft. Wie der Brite nun im Gespräch mit ‚Independent‘ zugab, hat es bei ihm länger gedauert, bis er ein vernünftiges Verhältnis zu Geld aufgebaut hatte: "Ich glaube, es war Dan [Radcliffe], der mir einst sagte, dass ich mir langsam ein eigenes Nimmerland aufbaue. Ich brauchte eine Zeit lang, bis ich mir eine Beziehung zu Geld erlaubte. Es ist irgendwie peinlich. Ich kaufte mir komisches Zeug, aber damit ist nun Schluss. Ich bin damit durch."

Rupert, der zwischen 2001 und 2011 in den ‚Harry Potter‘-Teilen zu sehen war, kann es immer noch nicht glauben, dass die Fans nach wie vor von den Filmen fasziniert sind. "Ich dachte wirklich, dass es nach dem ersten Film abwärts geht, und es sich erledigt hat. Wenn überhaupt geschah es genau anders herum, die Leute waren von den Filmen begeistert. Ich höre viele Geschichten von Menschen, die mit ‚Harry Potter‘ aufgewachsen sind […]. In seltsamer Art und Weise fühlt es sich an, als würden sie dich ein Stück weit besitzen. Wir sind ziemlich bekannt in deren Leben."

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