Russell Crowe: Ruhe dank Isolation

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Verlierer des Tages

Russell Crowe hat die Ruhe in Isolation genossen.
Der 56-jährige Schauspieler hat sich während der Corona-Krise ins australische Outback verzogen. Doch besonders die Ruhe tat ihm während der Quarantäne besonders gut, wie der Hollywoodstar jetzt im Interview mit der ‘DPA’ verriet: "Ich bin dort glücklicherweise an einem Ort mit sehr wenigen Menschen. Ich habe das Stück Land schon vor 24 Jahren gekauft, noch bevor ich den Film ‘L.A. Confidential’ drehte, es war meine erste große Anschaffung. Wir haben Rinder, Pferde, Hühner und Hunde und ich bin von heimischen Tieren wie Wallabys und vielen Vögeln umgeben. (…) Für mich ist es eine fruchtbare Zeit und auch eine großartige Möglichkeit, einfach über die Welt nachzudenken und aus der Ferne zu beobachten, wie verschiedene Kulturen mit der Krisensituation umgehen."

Seine Söhne Charles (16) und Tennyson (13), die er mit seiner Ex-Frau Danielle Spencer hat, haben sich aber gegen eine gemeinsame Quarantäne mit ihrem Vater entschieden, wie der kürzlich in der ‘Tonight Show mit Jimmy Fallon’ erklärte: "Ich war ein wenig beleidigt, weil es der Busch ist. Wir haben die weiten offenen Flächen. Wir haben all diese unglaublichen Dinge hier oben. Aber sie sagten: ‘Nein, nein, Dad, wir haben beschlossen, dass wir uns im Falle einer Pandemie im bevölkerungsreichsten Teil des Landes isolieren werden, umgeben von den Gebieten mit den meisten Infektionen.’ Und ich sagte: ‘Leute, darf ich fragen, warum?’ Und mein Jüngster, der einfach zu ehrlich ist, sagte: ‘Uber Eats.’"

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