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Ryan Murphy unterzeichnet Mega-Deal mit Netflix

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Es ist ein Schlag ins Gesicht für Disney: „American Horror Story“-Erfinder Ryan Murphy (52) hat einen Mega-Deal mit Netflix an Land gezogen. Das berichtet das US-Branchenblatt „Variety“. Der exklusive Fünf-Jahresvertrag soll dem Star-Produzenten Schätzungen zufolge zwischen 250 und 300 Millionen Dollar einbringen. Seine aktuellen Serien werden weiterhin bei ihren Heimatsendern ausgestrahlt.

Demnach wird Murphy, nachdem sein Vertrag mit der US-amerikanischen Filmproduktionsgesellschaft 20th Century Fox ausgelaufen ist, nur noch exklusiv und ausschließlich für den Streaminganbieter Serien und Filme produzieren. Ein herber Schlag für Disney. Schließlich übernimmt der Unterhaltungskonzern einen Großteil der Geschäfte von Rupert Murdochs 21st Century Fox. Wie „Variety“ weiter berichtet, habe sich Disney-Chef Bob Iger (56) höchstpersönlich um eine Vertragsverlängerung mit Murphy bemüht. Offenbar vergebens.

In einem Statement zeigte sich Murphy geehrt: „Ich bin ein schwuler Junge, der 1989 mit 55 Dollar in der Tasche nach Hollywood gezogen ist. Dass meine Träume auf diese großartige Weise wahr geworden sind, rührt mich zutiefst und ist überwältigend“, so der 55-Jährige.

Er hat schon mit der Arbeit begonnen

Dem Bericht zufolge, hat Murphy bereits mit den Arbeiten an zwei Netflix-Produktionen begonnen. Zum einen die Serie „Ratched“, die auf der Geschichte der Oberschwester Mildred Ratched aus dem Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ basiert. Zum anderen die Polit-Satire „The Politician“.

Bekannt wurde Murphy durch seine Arbeit an der Serie „Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis“. Von 2009 bis 2015 war Murphy Regisseur und Produzent der erfolgreichen Musical-Serie „Glee“. Außerdem schrieb er 2010 das Drehbuch und führte Regie bei der Verfilmung des Bestsellers „Eat Pray Love“. Auch in den Serien „American Crime Story“, „Scream Queens“ und „Feud“ ist er als Schöpfer und Produzent involviert.

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