Sally Hawkins: Rote Teppiche flößen ihr Angst ein

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Sally Hawkins hasst es, über den roten Teppich zu schreiten – sie scheut das Rampenlicht.
Eigentlich sollte man meinen, dass Schauspielerei und Schüchternheit nicht besonders gut zusammenpassen – bei der 44-Jährigen ist aber genau das der Fall.

Auch wenn rote Teppiche irgendwie zum täglich Brot von Schauspielern gehören, ist es Sally unangenehm, im Rampenlicht zu stehen. Sie "gerät in Panik", wenn sie gebraucht wird, um für ein Projekt zu werben. Der ‘Shape of Water – Das Flüstern des Wassers’-Star erzählt in der Sendung ‘Lorraine’: "Ich bin nicht besonders gut darin (auf dem roten Teppich). Ich neige dazu, in die entgegengesetzte Richtung zu laufen, ich weiß nicht genau, was erwartet wird und ich gerate in Panik". Die Oscar-nominierte Darstellerin räumte ein, dass ihre Schüchternheit "merkwürdig" ist, wenn man bedenkt, dass es ihr gelungen ist, andere Menschen auf der Leinwand zu porträtieren. Sally fügt hinzu: "Ich bin schüchtern, obwohl ich das tue, was ich tue, was ziemlich seltsam ist. Ich weiß nur, dass ich die Schauspielerei liebe, und wenn es gut läuft, ist es die beste Sache der Welt. Aber abgesehen davon möchte ich am Ende des Tages wieder ich selbst sein."

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