Salma Hayek: Gassigehen macht sie stark

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Salma Hayek fühlt sich "besonders stark", wenn sie ihre Hunde ausführt.
Die ‘Lady Business’-Darstellerin verriet, warum sie sich stark fühlt, wenn sie mit ihren Hunden spazieren geht – dann ist sie nämlich der Boss.

In einem Gespräch in der ‘Page Six’-Kolumne der ‘New York Post’-Zeitung erklärte sie: "Der Moment, in dem ich mich oft wie ein Boss fühle, ist der, wenn ich mit meinen Hunden Gassigehe und sie sich nicht benehmen und ich sage, ‘Hey!’ und sie stoppen und kommen zurück – und ich fühle mich so stark."

Die 53-jährige Schönheit hatte sich gerade erst daran erinnert, was für "schwere Verletzungen" sie hatte, nachdem sie von einem Klammeraffen namens Tyson angegriffen wurde, während sie sich bei den Dreharbeiten zu ‘Frida’ befand. In dem Projekt stellte sie 2002 die berühmte mexikanische Malerin Frida Kahlo dar, die zwei der Primaten als Haustiere hielt.
Zu der Zeit nahm die brünette Schauspielerin auch an einem Fotoshooting teil, bei dem sie mit dem Primaten für die Kamera posierte. In einem Video für die ‘Vogue’ erinnert sich Hayek an den Vorfall zurück und erklärte, dass sie sehr "mutig" war, für die Fotos zu posieren, da sie von dem Tier zuvor bei den Dreharbeiten angegriffen wurde. "Dieser Affe, der den Namen Tyson trägt, hat mich während der Dreharbeiten zu ‘Frida’ tatsächlich angegriffen und ich war wirklich schwer verletzt." Sie fügte hinzu: "Ich war mutig genug, ihn zurückkommen zu lassen und mit ihm wieder für den Film zu arbeiten. Und dann habe ich sogar noch ein Foto-Shooting mit ihm für die ‘Vogue’ gemacht. Ich habe wirklich gehofft, dass er nicht an mein Gesicht geht."

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