Sam Fender: Erste Musik-Gagen gingen in Therapiesitzungen

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Sam Fender begab sich in Therapie, sobald er es sich dank seiner Gagen als Musiker leisten konnte.
Der britische Sänger steckte seine verdienten Pennys nicht etwa in Drogen und Alkohol, sondern in einen Psychotherapeuten, um schlimme Ereignisse aus seiner Vergangenheit abzuarbeiten. „Mir wurde klar, dass die Situationen, in denen ich auf Dinge reagierte, ausrastete, schlechte Dinge machte oder zu viel trank oder was auch immer, stets auf vergangene Traumen zurückführten“, erklärt der ‚Hypersonic Missiles‘-Interpret.

Unter anderem wurde der 26-Jährige an der Schule gemobbt. „Es raubt dir dein Selbstbewusstsein und ist schrecklich. Aber ich habe das Gefühl, dass es ein machtvolles Werkzeug für mich ist. Es hat mich stets dazu gebracht, im Leben vorwärts zu streben“, schildert Sam.

Auch das Thema Obdachlosigkeit liegt dem jungen Star sehr am Herzen. „Mein Stiefvater war selbst an einem Punkt obdachlos. Er gehörte der Wehrmacht an und landete für eine ganze Weile auf der Straße“, enthüllt er gegenüber der Straßenzeitung ‚Big Issue‘, die von obdachlosen Menschen verkauft wird. „Eine Freundin von mir, die verstorben ist, war jahrelang obdachlos. Es hat mein Leben geprägt, als ich gesehen habe, wie meine Freundin diese Dinge durchmachte. Wir haben eine Menge Freunde hier, die über die Jahre obdachlos geworden sind. Es zeigt einfach, dass es so nah zuhause geschieht. Den Leuten ist nicht klar, wie nah es ist.“

Zusammen mit der Organisation People of the Streets veröffentlichte der Künstler gerade den Weihnachts-Track ‚Winter Song‘, der ursprünglich von Lindisfarne stammt. Auf seiner Website verkauft er außerdem ‚Big Issue‘-Ausgaben.

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