Sam Neill: Twitter ist toxisch

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Sam Neill glaubt, dass soziale Medien "giftig" geworden sind.
Der 72-jährige Schauspieler hat über den Zustand von Social-Media-Plattformen wie Twitter geklagt, da dort viele Anfeindungen stattfinden würden.

Deshalb versuchte Neill mit seinen humorvollen Beiträgen, die Leute während des Lockdowns zum Lachen zu bringen. "Wenn ich zwei oder drei verzweifelte Seelen aufmuntere, ist das eine gute Sache. Ich bin schon seit ein paar Jahren auf Twitter, aber es ist so giftig geworden." Er fügte hinzu: "Ich habe feste Ansichten zu all den Dingen, über die sich die Leute gegenseitig anschreien, aber wir brauchen wirklich nicht, dass sich Leute gegenseitig anschreien. Es ist ganz gut, wenn jemand sagt: ‘Hör zu, wir stehen das schon durch, das wird schon wieder.’ Und ich war erstaunt über die Reaktion. Die Leute sagen: ‘Danke, dass Sie mich heute zum Lachen gebracht haben, bei mir zu Hause war es verdammt düster.’ Ich bin froh, mich zum Narren zu machen, wenn es hilft", erzählt er zufrieden gegenüber der Zeitschrift ‘The Guardian’.

Während die meisten Leute in der Zeit der Pandemie es vermisst haben, ihre Liebsten zu sehen oder zu umarmen, sieht das bei Sam ein bisschen anders aus. Er sei kein Mann, der andere umarme. "Sehen Sie, ich war im Internat, um Gottes willen. Am Ende der Ferien nahm ich den Zug zurück zur Schule, und mein Vater und ich schüttelten uns am Bahnhof die Hand. Das war ich, im Alter von neun Jahren. ‘Auf Wiedersehen, Papa. Auf Wiedersehen, alter Junge.’ Ich würde ihn drei Monate lang nicht mehr sehen. Also, nein. Ich umarme nicht so einfach oder fühle mich dabei wohl. Ich bin kein Männerumarmer, sagen wir es mal so."

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